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18.01.2026
Wo werden die nächsten Schließfächer ausgeraubt? Alles nur eine Frage der Zeit! Zwei Satireglossen auf die Zukunft
Teil 1: „Der Einbruch, der dem Staat zufällig sehr gut passt“
Es war eine dieser Nächte, in denen selbst die Überwachungskameras gähnen. Und genau in dieser schläfrigen Stimmung beschlossen ein paar hochmotivierte Einbrecher, die Sparkasse Recklinghausen zu besuchen – nicht etwa, um Geld zu holen, sondern um Deutschland in eine völlig neue Ära der Steuerehrlichkeit zu führen. So zumindest könnte man meinen, wenn man sich anschaut, wer am Ende am meisten profitiert.
Schließfächer: Deutschlands letzte Blackbox – jetzt mit Tageslichtfunktion
Der Einbruch war kaum gemeldet, da rieben sich die Finanzämter bundesweit die Hände. Nicht aus Schadenfreude, sondern aus reiner wissenschaftlicher Neugier: „Was liegt eigentlich so in diesen Schließfächern? Und warum riecht es immer nach Bargeld und Angstschweiß?“ Plötzlich mussten Menschen erklären, was sie dort gelagert hatten.
Und siehe da:
<< „Familienschmuck“ im Wert eines Einfamilienhauses,
<< „Erbstücke“, die erstaunlich frisch gedruckt wirkten,
<< „Bargeldreserven“, die offenbar nie Kontakt mit einem Konto hatten.
Der Fiskus jubelte. Nicht laut – aber mit einem sehr zufriedenen Steuerbeamtenlächeln.
Clankriminalität: Überraschungskontrolle durch Fremdpersonal
Auch die organisierte Kriminalität war irritiert. Normalerweise kontrollieren Clans ihre Geldbestände selbst. Doch diesmal übernahmen das freundlicherweise externe Dienstleister – mit Brecheisen und Akkubohrer. Ein Clanmitglied soll gesagt haben: „Wir wollten das Geld eigentlich waschen, nicht verlieren.“ Ein Missverständnis, das in der Branche für Gesprächsstoff sorgt.
Geheimdienste: Offiziell nicht beteiligt – inoffiziell auch nicht, aber es klingt spannender
Natürlich tauchte sofort die Frage auf, ob ein Geheimdienst seine Finger im Spiel hatte. Die Antwort ist wie immer: Nein. Natürlich nicht. Auf gar keinen Fall. Warum fragen Sie? Aber man muss zugeben: Wenn ein Geheimdienst zufällig ein Interesse daran hätte, Bargeldströme, Schwarzgeldkreisläufe oder diskrete Vermögensverstecke zu beleuchten – dann wäre dieser Einbruch ungefähr so hilfreich wie ein Flutlichtmast im Keller.
War alles inszeniert?
Die Theorie, der Staat habe den Einbruch selbst organisiert, ist selbstverständlich absurd. Völlig abwegig. Geradezu lächerlich. Denn wenn der Staat etwas inszeniert, dann doch bitte mit mehr Budget, besseren Schauspielern und einer Pressekonferenz, die mindestens drei Minister enthält. Außerdem: Ein inszenierter Einbruch, der zufällig genau die Themen trifft, die Politik und Behörden seit Jahren beschäftigen – Steuerehrlichkeit, Bargeldobergrenzen, Transparenz, Schwarzgeld, Clankriminalität – das wäre ja viel zu offensichtlich.
Fazit: Ein Einbruch, der niemandem gefällt – außer allen, die etwas davon haben
Am Ende bleibt ein Fall, der so viele offene Fragen hinterlässt wie ein schlecht geführtes Kassenbuch. War es Zufall? War es Dilettantismus? War es ein Geschenk an den Fiskus? Oder einfach nur ein besonders ambitionierter Beitrag zur nationalen Steuerpädagogik?
Man weiß es nicht. Aber eines ist sicher: Der Einbruch hat mehr Licht ins Dunkel gebracht als jede Taschenlampe – und das ganz ohne staatliche Beteiligung. Sagt man.
Teil 2
„Der Sparkassen-Einbruch – Deutschlands teuerste Steuerberatung“
Es gibt Ereignisse, die die Republik erschüttern. Und dann gibt es Ereignisse, die vor allem eines tun: dem Staat ein breites, zufriedenes Grinsen ins Gesicht zaubern. Der Einbruch in die Sparkasse Recklinghausen gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
Schwarzgeld in Panik: Die große Flucht aus dem Schließfach
Kaum war der Einbruch öffentlich, hörte man in ganz Deutschland ein leises, kollektives „Oh.“ Nicht von den Banken. Nicht von der Polizei. Sondern aus den Wohnzimmern jener Bürgerinnen und Bürger, die plötzlich hektisch überlegten, wie man „Familienschmuck“ eigentlich buchhalterisch korrekt definiert. Die Versicherungen fragten: „Was genau lag im Schließfach?“ Und der Fiskus fragte: „Und warum?“
Einige Antworten klangen wie aus einem Improvisationstheater:
<< „Das Bargeld war… äh… ein Geschenk.“
<< „Die Goldbarren? Ein Hobby.“
<< „Die 200.000 Euro? Ein Missverständnis.“
Deutschland hat selten so viel Kreativität erlebt.
Clans im Ausnahmezustand: Wenn die Konkurrenz plötzlich effizienter arbeitet
Die organisierte Kriminalität war fassungslos. Nicht, weil Geld weg war – das passiert. Sondern weil die Täter offenbar schneller, gründlicher und professioneller arbeiteten als manche Clan-Abteilung. Ein Clan-Oberhaupt soll gesagt haben: „Wir hätten die Schließfächer selbst ausräumen können, aber wir wollten nicht so auffallen.“ Ironie des Schicksals: Jetzt müssen sie erklären, warum sie überhaupt ein Schließfach hatten. Und warum darin Dinge lagen, die man normalerweise nicht in einer Sparkasse, sondern in einem schlechten Mafiafilm findet.
Geheimdienste: Offiziell unbeteiligt, inoffiziell gelangweilt
Natürlich beteuern alle Geheimdienste, dass sie mit dem Einbruch nichts zu tun haben. Das tun sie immer. Selbst wenn sie nur zufällig in der Nähe waren, zufällig dieselben Interessen hatten und zufällig seit Jahren versuchen, Bargeldströme zu verstehen, die sich hartnäckiger verstecken als ein Politiker vor einer Haushaltsdebatte. Aber nein, selbstverständlich: Alles reiner Zufall. Wie immer.
War der Einbruch inszeniert? – Die Theorie, die keiner mag, aber alle spannend finden
Die Vorstellung, der Staat könnte den Einbruch selbst organisiert haben, ist natürlich absurd. Völlig abwegig. Geradezu lächerlich.
Denn wenn der Staat etwas inszeniert, dann sieht es normalerweise so aus:
<< zu viele Beteiligte,
<< zu wenig Planung,
<< ein Untersuchungsausschuss,
und am Ende weiß niemand, wer eigentlich verantwortlich war.
Ein Einbruch, der effizient abläuft? Das wäre ja völlig untypisch.
Fazit: Ein Einbruch, der mehr Licht ins Dunkel bringt als jede Taschenlampe
Der Sparkassen-Einbruch hat eines geschafft, was Politik und Behörden seit Jahren versuchen: Er hat Menschen dazu gebracht, über Transparenz, Steuerehrlichkeit und Bargeld nachzudenken. Nicht freiwillig – aber sehr gründlich.
War es Zufall? War es ein Geschenk an den Fiskus? War es ein unfreiwilliger Beitrag zur nationalen Steuerpädagogik?
Man weiß es nicht. Aber eines ist sicher: Der Staat hat selten so viel Spaß gehabt, ohne selbst etwas tun zu müssen.
04.01.2026
Schnee und Rodel gut
Frische Luft, die man wohltuend spürt und das knatschen des sauberen Schnees unter den Schuhen. Das hat was! Leider zu selten, aber immerhin heute.
29.12.2025
Volle Hütte in der Stadtgalerie
Am 28.12.25 in Hameln. Nicht nur in der Stadtgalerie war die Hölle los. Der verkaufsoffene Sonntag und die Weihnachtsbuden lockten die Massen an. Gefühlte 128 "Fressbuden", davon 2 Wurststände althergebrachter Art. 1 Brat- und 1 Currywust zu stolzen 9,50 Euro. Ok, der Hunger zwingt es rein.
29.12.2025
Am 27.12.2025 in Hagenburg
So kalt wie es aussieht, war es nicht! Es war kälter
21.12.2025
Bad Oeynhausen - einer der schönsten Weihnachtsmärke
überhaupt. Sehr besuchenswert!
18.12.2025
FROHE Weihnachten
und einen. Guten Rutsch ins neue Jahr
12.12.2025
Bad Eilsen hat einen neuen Veranstaltungskalender für 2026
11.12.2025
Auf dem Weihnachtsmarkt
In Bad Salzuflen ist die Hölle los, Temperaturen wie im Spätsommer, aber der Glühwein schmeckt trotzdem.
10.12.2025
Die Öresundbrücke zwischen Schweden und Dänemark
Die Öresundbrücke
(dänisch: Øresundsbroen, schwedisch Öresundsbron, dänisch-schwedische Hybridschreibweise Øresundsbron) ist die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Eisenbahnverkehr. Sie bildet zusammen mit dem Drogdentunnel und der künstlichen Insel Peberholm die mautpflichtige Öresundverbindung, welche die dänische Hauptstadt Kopenhagen mit Malmö in Schweden verbindet und damit maßgeblich die Öresundregion erschlossen hat. Die Grenze verläuft 883 Meter westlich vom westlichen Pylonenpaar und ist durch Schilder markiert, die sich an der jeweils nächstliegenden Schilderbrücke befinden. Die Brücke wurde am 1. Juli 2000 dem Verkehr übergeben.
Die Technik
Die Gesamtlänge des Brückenzuges beträgt 7845 Meter. Die Zufahrt zur mittleren Hochbrücke erfolgt über zwei Rampenbrücken. Die westliche Rampenbrücke mit einer Gesamtlänge von 3014 Metern besteht aus 22 Brückenfeldern, von denen 18 eine Stützweite von 140 Metern haben. Die 3739 Meter lange östliche Rampenbrücke besitzt 28 Öffnungen, von denen 24 eine Stützweite von je 140 Metern und vier eine von je 120 Metern haben.
Dazwischen liegt die 1092 Meter lange Hochbrücke, die eigentliche Öresundbrücke, mit einer Feldspannweite von 490 Metern. Die Pylone bestehen aus Stahlbeton, sind 206 Meter hoch und haben unten die Abmessungen 9,4 Meter × 12,6 Meter sowie oben 2,6 Meter × 5,8 Meter. Der doppelstöckige Überbau hat eine Höhe von 11 Metern und eine Breite von 30 Metern. Er besteht aus einer oben liegenden Stahlbetondecke im Verbund mit dem darunterliegenden stählernen Fachwerkbalken. Auf dem Oberdeck ist die vierspurige Autobahn angeordnet, im Fachwerkträger liegen die zwei Eisenbahngleise. Eine Nutzung für Fahrradreisende ist nicht erlaubt. Die Hochbrücke hat eine lichte Höhe von 57 Metern. Für Schiffe ist eine maximal zulässige Höhe von 55 Metern angegeben.
10.12.2025
Bemerkenswerte 5 Sterne Tischdecke
Heute auf dem Schiff in Oslo in einem 5 Sterne Restaurant am Tisch der Prominenz. Hier wird geklotzt und nicht gekleckert. Vermutlich wurde hier ein ausrangiertes Bettlaken umfunktioniert. Man spart eben wo man kann.
10.12.2025
Ein bisschen Bayern in Norwegen
In der Abendvorstellung auf einer Fähre nach Oslo.
09.12.2025
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